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Holz

Heizung ersetzen? Gut informiert entscheiden.

Die kantonalen Energievorschriften (MuKEN) verschärfen sich und Ersatzteile für alte Öl- und Gasheizungen werden knapp.
Buderus bietet Ihnen Heizlösungen mit erneuerbarer Energie.

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Warum jetzt der richtige Zeitpunkt für den Heizungsersatz ist.

Viele Öl- und Gasheizungen in Schweizer Ein- und Zweifamilienhäusern sind 15 bis 25 Jahre alt. Auch wenn sie noch zuverlässig laufen, steigen mit zunehmendem Alter das Ausfallrisiko, die Reparaturkosten und der Energieverbrauch. Gleichzeitig werden Ersatzteile für ältere Anlagen zunehmend schwieriger erhältlich.

Wer frühzeitig plant, kann verschiedene Heizsysteme vergleichen, Fördermöglichkeiten nutzen und die passende Lösung in Ruhe auswählen. So vermeiden Sie Zeitdruck und unnötige Kompromisse.

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  • Keine bösen Überraschungen

    Ein Heizungsausfall mitten im Winter führt oft zu Entscheidungen unter Zeitdruck. Mit einer rechtzeitigen Planung bleiben Sie flexibel und machen sich gleichzeitig unabhängiger von fossilen Brennstoffen.
  • Die passende Lösung für Ihr Zuhause finden

    Ob Wärmepumpe, Pelletheizung oder ein anderes erneuerbares Heizsystem – jedes Gebäude hat unterschiedliche Voraussetzungen. Eine frühzeitige Beratung zeigt, welche Lösung langfristig am besten zu Ihrem Haus passt.
  • Langfristig Kosten und Energie sparen

    Moderne Heizsysteme arbeiten deutlich effizienter als ältere Öl- oder Gasheizungen. Gleichzeitig können Förderbeiträge den Umstieg finanziell attraktiver machen.
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Viele kennen Wärmepumpen.

Aber kaum jemand weiss, wie modern Holzheizungen, vor allem Pelletheizungen, geworden sind.

Wir räumen mit den Vorurteilen auf.

Die "Holzheizung-Mythos-Buster" – Wir räumen mit Vorurteilen auf!

Kompliziert & viel Arbeit?

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Realität: Moderne Pelletheizungen laufen vollautomatisch – von der Zündung über die Brennstoffzufuhr bis zur Reinigung. Die Steuerung per App ist heute Standard.

Holzheizung nur für Bauernhöfe?

Realität: Kompakte Anlagen bis 7-20 kW sind heute exakt für Ein- und Zweifamilienhäuser in normalen Wohnquartieren konzipiert.

Riesiger Lagerraum nötig?

Realität: Wo vorher Ihr Öltank stand, ist meist mehr als genug Platz für eine Holzheizung. Flexible Gewebetanks und Saugsysteme ermöglichen heute überraschend kompakte Lösungen.

Staub & Dreck bei der Lieferung?

Realität: Dank moderner Absaugtechnik an den Lieferfahrzeugen ist die Befüllung eine saubere und nahezu staubfreie Angelegenheit.

Nicht klimafreundlich?

Realität: Holz ist ein CO₂-neutraler, nachwachsender Rohstoff. Pellets werden zudem meist aus Restholz (Sägemehl) hergestellt – eine sinnvolle Wiederverwertung mit geringer grauer Energie und werden weiterhin staatlich gefördert.

Genauso teuer wie Öl?

Realität: Pellets sind historisch preisstabiler und unabhängiger von globalen Krisen. In Kombination mit Fördergeldern ergibt sich oft ein klarer Kostenvorteil.

Welcher Holz-Typ sind Sie?

Pellets, Stückholz oder beides? Finden Sie Ihr System.

Ihr Weg zur neuen Holzheizung.

Kostenlos und unverbindlich anfragen –
hier erhalten Sie ein Angebot für Ihre neue Holzheizung.

Unsere Holzheizungen

Die häufigsten Fragen zu Holzheizungen.

  • Wer sein Eigenheim mit einer Holzheizung beheizen möchte, der fragt sich in erster Linie, welche Holzheizung nun die beste Heizalternative darstellt. Für den individuellen Verbraucher lässt sich diese Frage nicht allgemein beantworten. Stattdessen wird anhand persönlicher Bedürfnisse evaluiert, welche Buderus Holzheizung die für Sie beste Lösung darstellt.

    Buderus stellt Ihnen einen kurzen Überblick über die Eigenschaften sämtlicher Holzheizungen zur Verfügung, damit es Ihnen einfacher fallen wird, die ideale Holzheizung für Ihr Zuhause zu finden!

    Stückholzheizungen

    • Die Scheitholzheizung besitzt eine automatische Zündung, welche flexibles und unabhängiges Heizen ermöglicht.
    • Scheitholzheizungen von Buderus können mit einem Pelletbrenner kombiniert beziehungsweise aufgewertet werden.
    • Von allen Holzbrennstoffen stellt Scheitholz die günstigste Alternative dar.
    • Verglichen mit der Pellet- und Hackschnitzelheizung erfordert der Betrieb einer Scheitholzheizung einen etwas grösseren Arbeitsaufwand. Der Heizkessel sollte dabei jeden Tag manuell mit Brennstoff aufgefüllt werden.
    • Scheitholz ist ein regionaler Brennstoff, welcher praktische überall bezogen werden kann.
    • Ein Einfamilienhaus mittlerer Grösse benötigt circa 14 m3 Scheitholz pro Jahr.

    Pelletheizungen

    • Pelletheizungen werden vollautomatisch betrieben.
    • Der Systemwechsel zu einer Pelletheizung gestaltet sich einfach und läuft in der Regel reibungslos ab.
    • Die Pelletheizung ist für die Installation auf ungefähr gleich viel Platz angewiesen wie eine klassische Ölheizung.
    • Bezüglich der Lagerung von Pellets stehen Ihnen mehrere qualitative Lagerungssysteme zur Verfügung.
    • Der Abstand von Heizkessel und Pelletlager darf bis zu 20 Meter betragen.
    • Das Heizen mit einer Pelletheizung erzeugte Asche, welche nur wenige Male pro Jahr entleert werden muss.
    • Der Reinigungsaufwand einer Pelletheizung fällt moderat aus.
    • Ein Einfamilienhaus mittlerer Grösse benötigt circa 6 m3 Pellets pro Jahr.

    Hackschnitzelheizungen

    • Hackschnitzelheizungen werden vollautomatisch betrieben.
    • Die Hackschnitzelheizungen erfordern einen nur geringanfallenden Reinigungsaufwand.
    • Die Hackschnitzelheizung eignet sich für den kleinen und grossen Wärmeverbund.
    • Der Preis von Hackschnitzel fällt günstiger aus als derjenige von Pellets.
    • Hackschnitzel besitzen eine höhere Feuchtigkeit und ein umfassenderes Volumen als Pellets.
    • Die Investitionskosten einer Hackschnitzheizung fallen höher aus als bei einer Pellet- oder Scheitholzheizung.
    • Ein Einfamilienhaus mittlerer Grösse benötigt circa 25 m3 Hackschnitzel pro Jahr.

    Anhand unseres umfangreichen Holzheizungsangebots der Marke ETA sind wir überzeugt, dass wir mit Ihnen zusammen die für Sie optimale Holzheizung finden.

  • Ökologische Heizalternativen zu fossilen Brennstoffen gewinnen in der Schweiz immer mehr an Beliebtheit. Hierbei kann ein Heiztrend beobachtet werden, der sich von traditionellen Öl- und Gasheizungen abwendet und sich vermehrt auf erneuerbare Heizalternativen, wie Holzheizungen fokussiert.

    Unter Anderem tragen auch politische Entscheidungen dazu bei, dass der Nutzen der Holzheizung und der damit verbundene, niedrige CO2-Ausstoss auf immer mehr offene Ohren in unserer Gesellschaft stösst.

    In der Schweiz stellt Holz eine nachhaltige und gleichzeitig preiswerte Energiequelle dar. Aufgrund dessen eignen sich Holzheizungen nicht nur für Hausbesitzer mit speziellen Beziehungen zu Forstbetrieben, sondern auch für einfache Otto Normalverbraucher.

  • Ein riesiges Energiepotenzial liegt in unseren Schweizer Wäldern. Denn dort wächst viel mehr Holz, als im Endeffekt geschlagen wird. Grosses Volumen an Holz fällt oftmals bei der regelmässig durchgeführten Waldpflege an und wird zum Grossteil nicht weiterverwertet. Dieser Umstand zeigt auf, wie viel ungenutztes Brennholzvermögen sich eigentlich in unserer Natur befindet.

    Der von der Holzheizung benötigte Energieträger Holz überzeugt einerseits durch sein Wertschöpfungspotenzial innerhalb der Schweiz, anderseits durch seine umfassende Klimafreundlichkeit. Im Vergleich zu fossilen Energieträgern, wie Gas oder Öl, weist Holz nämlich eine neutrale CO2-Bilanz auf.

  • Bei fachgerechter Verbrennung und nachhaltiger Forstwirtschaft ist Holz ein erneuerbarer Energieträger mit guten ökologischen Eigenschaften. Holzheizungen leisten einen wichtigen Beitrag zur Nutzung regional verfügbarer Ressourcen und zur Reduktion fossiler Energieträger.

    Auch wirtschaftlich kann eine Holzheizung überzeugen: Über die gesamte Lebensdauer betrachtet, ist sie nicht teurer als ein klassisches Heizsystem mit Öl oder Gas. Holz ist regional verfügbar und zeichnet sich durch eine vergleichsweise stabile Preisentwicklung aus.

    Wer eine alte Elektro-, Öl- oder Gasheizung ersetzt, kann zudem von attraktiven Fördermöglichkeiten profitieren. Damit wird der Umstieg auf eine moderne Holzheizung noch interessanter.

    Kantonale Informationen zu Förderungen > Förderrechner Klimaprämie >
  • Sie möchten von Ihrer fossilen Heizung auf eine regenerative Pelletheizung umsteigen und den Bedarf an Holzpellets berechnen? Buderus zeigt Ihnen wie!

    Scheitholzbedarf.

    Der jährliche Bedarf an Stückholz gestaltet sich je nach Feuchtigkeitsgehalt sehr unterschiedlich.Damit Sie einen nachhaltigen Überblick über das Spektrum des Scheitholzbedarfs erhalten können, vergleichen wir bei der Brennholzberechnung Fichten- und Buchenholz, welche einen typisch hohen, beziehungsweise tiefen Feuchtigkeitsgehalt aufweisen.

    Scheitholzbedarf Fichte: 1,3 m³ pro kw Heizlast im Jahr
    Beispiel Heizbedarf: 10 kw
    1,3 x 10 kw = 13 m³ Fichtenscheitholz pro Jahr
    Scheitholzbedarf Buche: 0,9 m³ pro kw Heizlast im Jahr

    Beispiel Heizbedarf: 10 kw
    1,3 x 10 kw = 9 m³ Buchenscheitholz pro Jahr

    Pelletsbedarf.

    Bei einer Pelletheizung können Sie bezüglich der Berechnung des jährlichen Wärmebedarfs die jeweilige Heizlast durch Zwei teilen, um den Bedarf an Pellets in Kubikmeter zu erhalten.

    Beispiel Heizbedarf: 10 kw
    Bedarf an Holzpellets: 10 kw/2 = 5 m³ Pellets pro Jahr

    Hackschnitzelbedarf.

    Auch der jährliche Bedarf an Hackschnitzeln (wird verlinkt sobald Seite online) variiert je nach Feuchtigkeitsgehalt des jeweiligen Holzes. So verhält sich beispielsweise der jährliche Bedarf an Buchenhackschnitzel mit 56 - 60 m³ im Vergleich zum Bedarf an Pappelhackschnitzel mit 85 - 94 m³ relativ gering.

  • Wie viel Wärmeenergie bei der Verbrennung von Holz in Holzheizungen effektiv erzeugt wird, können Sie anhand des Brennwertes der gewünschten Brennholzart herausfinden.

    Im Gegensatz zum Heizwert von Holz, wird beim Brennwert auch Wärmeenergie berücksichtigt, welche im Heizkessel aus Verbrennungsgasen zurückgewonnen wird.

    Der Brennwert ist wesentlich von der individuellen Feuchtigkeit des jeweiligen Rohstoffes abhängig. Insbesondere für Holz spielt dieser Umstand eine ausschlaggebende Rolle, da Holz zum Teil erhebliche Unterschiede betreffend ihres Feuchtigkeitsgehalts aufweisen. Hierbei gilt: Je höher der Feuchtigkeitsgrad des Holzes, umso tiefer dessen Brennwert.

  • Wie wirkt sich das Heizen mit Holzheizungen auf die Umwelt aus? Und wie verhält sich dabei der CO2-Haushalt? Alles hierzu verrät Ihnen Buderus in diesem Beitrag!

    Heizen mit einer Holzheizung ist CO2-neutral

    Heizen mit Holz entspricht dem neutralen CO2-Kreislauf der Natur, da bei der Verbrennung die gleiche Menge an CO2 ausgestossen wird, welche Bäume während Ihres Wachstums absorbieren. Folglich wird so auch die gleiche Menge an CO2 freigesetzt, wie wenn Holz natürlich und brachliegend im Wald verwesen würde.

    Aufgrund dessen ist das Heizen mit Holzheizungen an und für sich komplett CO2-neutral und hat keinen Einfluss auf den globalen Klimawandel. Ganz im Gegenteil, denn jedes Kilogramm Heizöl, dass durch nachhaltiges Heizen mit dem Rohstoff Holz ersetzt wird, entlastet die Umwelt um mehr als drei Kilo CO2!

    Gesamtheitlich betrachtet kommt natürlich noch der energetische Aufwand für die Bearbeitung des Brennstoffs (Zerspanung, Pressung, Transport usw.) als graue Energie hinzu. Diese ist aber im Vergleich zu konventionellen Brennstoffen äusserst gering.

    Sie sind an einer Holzheizung interessiert und möchten so ökologisch wie nur möglich heizen? Buderus empfiehlt Ihnen Holz aus Ihrer Umgebung zu beziehen. Denn unter dem Strich kann man getrost sagen, je lokaler der Brennstoff, desto besser die Co2 Bilanz!

    Fakten zur Holzenergie

    • Das Heizen mit Holz ist CO2-neutral.
    • Für jeden Kubikmeter Brennholz, welcher als Ersatzrohstoff für fossile Energieträger eingesetzt wird, wird die Natur von 600 kg CO2 entlastet.
    • Holz ist ein nachwachsender und gleichzeitig regenerativer Rohstoff.
    • In der Schweiz wächst viel mehr Holz, als im Endeffekt geschlagen wird.
    • Holz als Heizalternative zu Öl oder Gas lohnt sich längerfristig auch auf finanzieller Ebene.
    • Im Gegensatz zu Fossilen Brennstoffen schwankt der Preis von Holz auf dem Schweizer Markt nur minim.
    • Dank der Holzenergie wird 100% Wertschöpfung im Inland generiert.
    • Holzheizungen sind förderfähig.
    • Holzenergie schafft Schweizer Arbeitsplätze.
  • Im Normalfall sollte es zu keiner unangenehmen Geruchsbildung kommen. Sollte es dennoch dazu kommen, handelt es sich um eine kurzzeitige leichte Geruchsbildung (hauptsächlich bei der Scheitholzheizung). Dieser Geruch verflüchtigt sich jedoch sehr schnell, solange ausschliesslich trockenes Scheitholz, Hackschnitzel oder Pellets für die jeweilige Holzheizung verwendet werden.

    Unangenehmer Geruch bildet sich erst dann, wenn zum Beispiel Papier oder feuchtes Holz in der Holzheizung verbrannt werden.

    Betreffend Lagerzeit von gesammeltem Brennholz empfiehlt Ihnen Buderus eine Trocknung von ein bis drei Jahren. Wird jedoch Brennholz direkt im Handel erworben, sollte dieses bereits genügend trocken sein und kann direkt fürs Befeuern der Holzheizung (wird verlinkt sobald Seite online) genutzt werden.

  • Für Privatfeuerungen und gewerbliche Feuerungen gibt es gesetzliche Vorschriften über das zugelassene Brennmaterial sowie über die richtige Entsorgung von Holzasche.

    Erkaltete Asche darf bis 35 Liter pro Woche zusammen mit dem Hauskehricht oder auf einer Deponie vom Typ D oder E entsorgt werden. Alles was darüber hinaus geht, muss auf einer geeigneten Deponie gebracht werden. Spezialisierte Firmen bieten das Absaugen von Asche vor Ort an.