Die Geschichte von Buderus Schweiz

  • 2009

    In Spreitenbach wird in dem Zeitraum vom 04.05.09 bis 10.03.10 ein umfassendes Ausbauprojekt in Höhe von CHF 5 Mio. durchgeführt. Dieses umfasst drei Teile:

    1. Südostseite: Abbruch der alten Durchfahrt und Neubau eines zweistöckigen Anbaus an der gleichen Stelle. Die Geschosse haben eine Fläche von je 750 m². Im EG wurde eine Kommissionierung mit 4 rückwärtigen und zwei seitlichen Be- und Entladerampen erstellt. Im OG werden die Ersatzteile (bisher in Cham) und die Kleinteile gelagert.

    2. Nordostseite: Verlängerung der bestehenden Lagerhalle um ca. 580 m² und Ausstattung mit Palettenregalen.

    3. Südwestseite: Aufstockung des Bürogebäudes um eine Etage. Im OG wurden zusätzliche Büroarbeitsplätze, ein Sitzungszimmer sowie ein grosser Schulungsraum erstellt. Auf dem Dach wird eine Photovoltaikanlage erstellt. Zudem wird der praktische Schulungsbereich erneuert und zusätzlich mit alternativen Wärmeerzeugern ausgestattet (Solar, Pellet, reversible Wärmepumpe).

  • 2004

    Buderus wird von der Bosch-Gruppe übernommen. Buderus ist heute ein Unternehmen der BBT Bosch Buderus Thermotechnik.

    Nachdem die Robert Bosch GmbH bereits im Vorjahr mehr als 95 Prozent aller Buderus Aktien übernommen hatte, beschließt die Hauptversammlung von Buderus am 13. Mai die Zusammenlegung der Heiztechnikaktivitäten von Bosch und Buderus mit 98,8 Prozent des vertretenen Aktienkapitals.

    Am 2. August wird die BBT Thermotechnik GmbH in das Handelsregister eingetragen. Die Buderus Heiztechnik GmbH firmiert damit unter diesem neuen Namen. Die Einbringung des Geschäftsbereichs Thermotechnik der Robert Bosch GmbH in die BBT Thermotechnik GmbH wird am 11. August in das Handelsregister eingetragen und damit rechtswirksam.

    Das neue Unternehmen ist ein führender Hersteller von Heizungsprodukten und Warmwasserthermen in Europa. Es erzielt im Geschäftsjahr 2004 mit rund 12.700 Mitarbeitern einen Umsatz von 2,5 Milliarden Euro, davon 57 Prozent außerhalb Deutschlands. Die BBT Thermotechnik verfügt über starke internationale und regionale Marken und ein differenziertes Produktspektrum, das in insgesamt 19 Werken in neun Ländern Europas und Asiens produziert wird.

  • 2001

    In Crissier wird ein Zentrallager für die Westschweiz errichtet und die bisherigen Filialen Lausanne, Genf und Freiburg zusammengelegt.

  • 2000

    Die Gesellschaft wird von Huber-Buderus AG in Buderus Heiztechnik AG umbenannt.

  • 1998

    1998 erstellte die Huber-Buderus AG in Spreitenbach ein neues Büro- und Lagergebäude. Auf einem Grundstuck von 7’548 m² entstand ein Gebäude von 26’248 m3 Kubus.

    In Spreitenbach werden die Filialen Aarau und Zürich zusammengefasst und zusätzlich auf ca. 3’000 m² Lagerfläche die Infrastruktur für ein neues Zentrallager Ost- und Zentralschweiz geschaffen. Damit wurde die innerbetriebliche Logistik optimiert. Bis zu diesem Zeitpunkt wurden alle 13 Schweizer Standorte vom Zentrallager Delemont versorgt.

    Mit der Realisierung dieses Neubaus wurde diese Aufgabe auf zwei Läger verteilt und damit ein beachtliches Vollsortiment mit über 10'000 Artikel aus dem Bereich Heiztechnik in die wirtschaftlich bedeutungsvolle Region Grossraum Zürich gebracht.

    Nebst der Lagerfläche entstanden noch ca. 500 m² Bürofläche.Grosszügig wurde die Infrastruktur für die Ausbildung und Schulung der Heizungsinstallateure gestaltet. Demonstrationen an laufenden Kesseln sind ebenso möglich wie praxisbezogene Information über thermische Solartechnik oder Regenwassernutzungsanlagen.

  • 1997

    Im Oktober 1997 ist die Huber-Buderus AG in ein neues Gebäude in Pratteln umgezogen. Der Neubau beherbergt jetzt den Hauptsitz der Firma sowie die Niederlassung für die Region Nordwestschweiz.

    Auf einem knapp 6000 m² grossen Grundstück, das verkehrsgünstig direkt an der Autobahn Basel-Zürich liegt, entstanden ein modernes zweistöckiges Bürogebäude und eine 1000 m² grosse Lagerhalle.

    Grosszügig wurde die Infrastruktur für die Ausbildung und Schulung der Heizungsinstallateure gestaltet. Demonstrationen an laufenden Kesseln sind ebenso möglich wie praxisbezogene Information über thermische Solartechnik oder Regenwassernutzungsanlagen.

  • 1995

    Die Gesellschaft wird durch die Buderus Heiztechnik GmbH, Wetzlar übernommen und in Huber-Buderus AG umbenannt.

  • 1966

    Die erste Namensaktie der Firma HUBER & CO. AG.

  • 1960

    In den 60er und 70er Jahren wird eine gesamtschweizerische Verkaufsorganisation aufgebaut.

  • 1942

    Die Firma wird in die Aktiengesellschaft H. Huber & Co. AG umgewandelt und der Hauptsitz nach Basel verlegt.

  • 1915

    Das Geschäft wird nach Genf verlegt.

  • 1907

    Heinrich Huber gründete in Zürich eine Firma für Maschinenbau und Vertretungen in- und ausländischer Firmen. Zu den vertretenen Unternehmen gehörten damals schon die Buderus'schen Eisenwerke