Häufig gestellte Fragen

Häufig gestellte Fragen

Heizung

Wer heute mit dem Gedanken spielt, seine alte Heizung zu modernisieren oder gar sich ein ganz neues Heizsystem anzuschaffen, den beschäftigt natürlich auch das Thema Kosten. Doch von welchen Faktoren sind die Kosten genau abhängig?

Welche Komponenten im Falle neuer Heizungen zum Tragen kommen

Egal, wo Sie Ihren Schwerpunkt setzen: Mittlerweile existiert für nahezu jede Präferenz ein Heizungsmodell. Das jeweilige Modell wirkt sich jedoch auch erheblich auf den Preis aus, wobei Anschaffungs-, Montage- sowie laufende Kosten berücksichtigt werden müssen. Weitere Ausgaben verursacht darüber hinaus die Demontage und Entsorgung der alten Heizung.

Kosten variieren abhängig vom Heizungsmodell stark

Im Allgemeinen ist erkennbar, dass die Kostenspanne der verschiedenen Heizungsmodelle sehr breit ist. Was bspw. das Heizen mit erneuerbarer Energie anbelangt, erscheint dieses in der Anschaffung zunächst eher teuer. Tatsächlich sind solche Heizungen aber bereits innerhalb weniger Jahre amortisiert und werden zudem durch Fördermassnahmen gefördert. In Neubauten sind Wärmepumpen sehr gefragt und liegen im mittleren Preissegment. Mit teureren Kosten muss im Falle von Festbrennstoffheizungen, z.B. Pelletheizungen gerechnet werden.

Wissenswertes bzgl. Einbaukosten für Heizungen in der Schweiz

Der Aufwand des Heizungseinbaus kann unterschiedlich sein, wodurch auch die Einbaukosten sehr verschieden ausfallen. Eine ebenso tragende Rolle spielen allfällige Genehmigungen, die Erschliessung von Wärmequellen sowie der individuelle Stundensatz von Installateuren.

Zusätzlich zu den Anschaffungs- und Einbaukosten ergeben sich weitere Ausgaben. Zum einen existieren Betriebskosten und Kosten für den Energieträger. Zum anderen fallen Wartungskosten für Heizungstechniker oder Schornsteinfeger an. Je nach Heizungsmodell, fallen die Arbeiten durch den Installateur oft unterschiedlich aus. Während Wärmepumpen vergleichsweise wartungsarm sind, erfordern Pellet-, Öl- und Gasheizungen regelmässige Wartungen.

Diese Frage lässt sich nicht pauschal beantworten. Es gilt hierbei insbesondere die Kosten über den gesamten Nutzungszeitraum einer Heizung miteinzuberechnen, der in der Regel bei 20 Jahren liegt. Vor allem bzgl. der Anschaffung teurerer Heizungen. Diese amortisieren sich nach einigen Jahren und sind deshalb längerfristig kostengünstiger. Andere Heizungsmodelle erscheinen im ersten Moment günstiger, bedeuten aufgrund diverser Wartungsarbeiten und benötigter Brennstoffe schlussendlich aber eine höhere Investition. Welche Variante Sie bevorzugen, obliegt selbstverständlich Ihnen. Es ist aber ratsam vor dem endgültigen Entscheid, sämtliche Aspekte zu berücksichtigen und Vor- wie auch Nachteile abzuwägen.

Etliche Heizungen der Schweizer Haushalte sind veraltet und verschwenden Energie. Das muss nicht sein. Tatsächlich existieren diverse Möglichkeiten, um Heizungen modernisieren zu lassen und die Umwelt zu entlasten.

Welche Optionen stehen Ihnen hinsichtlich der Heizungsmodernisierung offen?

Heizung auf Brennwerttechnik umstellen.

Besitzen Sie eine Öl- oder Gasheizung und möchten bei dieser Art von Brennstoff bleiben, sollten Sie Ihren Kessel überprüfen. Vor allem alte Heizkessel können durchaus noch Konstanttemperaturkessel sein, die nach heutigem Standard als sehr ineffizient gelten. Doch auch die sparsameren Niedertemperaturkessel, die seit den achtziger Jahren verstärkt eingesetzt werden, wurden mittlerweile von noch neuerer Brennwerttechnik überholt. Nehmen Sie die vorhandene Anlage somit nochmals genau unter die Lupe.

Die Heizung mithilfe von Solaranlagen modernisieren

Diese Möglichkeit bietet sich unabhängig davon an, ob Sie den alten Heizkessel behalten oder einen Neuen anschaffen möchten. Die Nachrüstung einer Heizung mittels Solarthermie ist aus verschiedenen Gründen attraktiv. So unterstützen Solarthermie-Anlagen bspw. tatkräftig die Warmwasserbereitung (bis zu 60% Einsparung) sowie Raumheizung (bis zu 30% Einsparung).

Heizungsmodernisierung mittels Systemwechsel

Unter Umständen möchten Sie auf ein vollkommen anderes Heizsystem wechseln? Was Öl- oder Gasheizungen sowie alte Nachtspeicher anbelangt, sind verschiedene Heiztechniken empfehlenswert. Infolgedessen können sich bspw. Wärmepumpen oder Pelletheizungen als die richtige Wahl erweisen.

Wer sich für energiefreundliche Heizungsmethoden interessiert, hat die Möglichkeit von Fördergeldern zu profitieren. Doch welche Heizungsmodelle sind in diesen Förderungen mitinbegriffen? Und bis zu welchem Grad werden anfallende Kosten subventioniert?

Förderung bzgl. Heizkosten durch den Bund

Die Förderung einer neuen Heizung erfolgt durch das Gebäudeprogramm des Bundes. Hierbei unterstützt dieses Hausbesitzers bei der energetischen Sanierung. Im Rahmen der Erhöhung von Fördermitteln gemäss der Energiestrategie 2050 stehen der Schweiz seit 2018 rund CHF 450 Millionen pro Jahr zur Verfügung.

Welche Rolle die Kantone spielen

Auch die Kantone profitieren von den Beiträgen des Bundes und sind verpflichtet diese aufzustocken. Mit dieser Verpflichtung gewährleisten Kantone, die Vorgaben des Bundes für Mindest-Förderung einzuhalten. Weiterführende, ergänzende Förderungen sowie die Erhöhung der Beträge stehen diesen jederzeit frei. Infolgedessen ergeben sich abhängig vom jeweiligen Kanton teils grosse Unterschiede.

Der Wärmeerzeuger kann im Rahmen von Förderungen nur noch frei gewählt werden, wenn das Gebäude Minergie-zertifiziert ist oder durch einen Gebäudeausweis der Kantone (GEAK) eine Gesamteffizienz der Klasse D oder höher nachgewiesen werden kann. In allen anderen Fällen ist für den Ersatz einer Öl- oder Gasheizung zwingend eine Alternative zu wählen. Darüber hinaus dürfen Elektroheizungen nicht länger verbaut werden. Finden Sie untenstehend eine Übersicht der Heizungsformen, die gefördert werden.

Wärmepumpen-System-Modul

Ein Wärmepumpen-System gewährleistet im Idealfall, dass alle Systemkomponenten der Heizung perfekt aufeinander abgestimmt sind und Wärmepumpen eine maximale Effizienz erzielen.

Solarthermische Anlagen

Solarwärme ist mithilfe von standardisierten Anlagentypen für Warmwasser und Heizungsunterstützung eine attraktive Option. Die reichlich vorhandene Sonnenenergie kann umfassend genutzt werden, indem sie durch Kollektoren in nutzbare Wärme umgewandelt wird.

Pelletheizung und Holzheizung

Mithilfe von Holz heizen Sie nicht nur sparsam, sondern auch umweltfreundlich. Grund dafür ist, dass Holz CO2-neutral verbrennt und unser Klima hierdurch entlastet wird. Als nachwachsender, heimischer Brennstoff ist Holz verglichen mit Öl oder Gas eine nachhaltigere Heizalternative.

Ist die alte Heizung noch funktionstüchtig, bietet sich der Sommer bzgl. Heizungsmodernisierungen am ehesten an. Denn in kalten Wintermonaten auf die Heizung (auch nur vorübergehend) zu verzichten, erweist sich als sehr unangenehm.

Es lohnt sich indes einen Blick auf das Alter der Heizung zu werfen und die Modernisierung so genau wie möglich zu planen. Ist eine Heizung über 20 Jahre alt, fällt das Energieeinsparpotenzial in der Regel sehr hoch aus. Sie sehen: Mit etwas Voraussicht können der Zeitpunkt der Modernisierung selbst bestimmt und Angebote sorgfältig verglichen werden. Auf diese Weise sind Sie für die Heizungsmodernisierung optimal gewappnet!

Wärmepumpen

Die fossilen Brennstoff-Ressourcen unserer Erde werden immer knapper, die Energiepreise steigen. Was liegt also näher, als nach neuen, nachhaltigen und unerschöpflichen Wegen der Energiegewinnung zu suchen? Die sauberste, sicherste und zuverlässigste Wärmequelle befindet sich direkt vor Ihrer Haustür! Nutzen Sie mit einer Wärmepumpe die in Erdreich und Grundwasser gespeicherte Energie und profitieren Sie von den Vorteilen der Buderus Wärmepumpentechnologie.

Jede Wärmequelle hat ihre Vor- und Nachteile. Die Entscheidung für Erde oder Wasser als Energielieferant für Ihre Wärmepumpe hängt von Ihren eigenen Wünschen und Möglichkeiten ab: Im Erdreich herrschen ganzjährig relativ konstante Temperaturen, eine Erdwärmepumpe erreicht deshalb hohe Leistungszahlen. Möchten Sie das Erdreich als Wärmequelle für Ihre Wärmepumpe nutzen, stehen Ihnen – je nach Bodenbeschaffenheit und Grösse Ihres Grundstücks – zwei Erschliessungsarten zur Verfügung: Erdsonden und Flächenkollektoren.

Erdsonden beanspruchen im Garten kaum Platz. Eine Punktbohrung reicht aus, um die Erdwärme in 50 – 100 m Tiefe zu erschliessen. Eine Wärmepumpe arbeitet mit geschlossenen Kreisläufen. Deshalb ist sie in Verbindung mit einer Erdsonde sehr langlebig und nahezu wartungsfrei. Erdsonden erreichen eine etwas höhere Energieeffizienz als ein Flächenkollektor; die Sondenbohrung ist allerdings mit einem höheren finanziellen Aufwand verbunden. Für die Bohrung ist darüber hinaus eine amtliche Genehmigung notwendig.

Flächenkollektoren eignen sich für grössere Grundstücke. Sie sind in der Anschaffung etwas günstiger als Erdsonden und ebenfalls langlebig und wartungsfrei. Grundwasser hat eine verhältnismässig konstante und auch im Winter relativ hohe Temperatur. Eine Wärmepumpe erreicht deshalb hohe Leistungszahlen. Auch Grundwasseranlagen sind genehmigungspflichtig. Die Kosten für die Erschliessung mit Förder- und Schluckbrunnen sind vergleichbar mit den Kosten für eine Sondenbohrung. Zusätzlich muss durch eine Probebohrung zuerst festgestellt werden, ob die geforderten Grenzwerte für die Wasserqualität eingehalten werden.

Planen Sie den Ersatz einer Öl- oder Gasheizung durch erneuerbare Energiequellen? Dann stehen Ihnen unterschiedliche Optionen offen – wie beispielsweise Wärmepumpen. Doch wie funktioniert die umweltfreundliche Wärmepumpe und welche Kosten müssen diesbezüglich miteinberechnet werden?

Die Anschaffung einer Wärmepumpe zahlt sich meist aus

Sofern die baulichen Voraussetzungen stimmen, lohnt sich die Investition in eine Wärmepumpe meist. Vielen ist dabei nicht bewusst, dass Wärmepumpen im Betrieb die günstigsten und umweltfreundlichsten Heizungen sind. Obwohl die eher teureren Anschaffungskosten oft abschrecken, amortisiert sich diese Heizungsform nicht nur wegen ihrer wartungsarmen Funktionsweise innerhalb weniger Jahre, sondern auch wegen der Kosteneinsparung fossiler Brennstoffe.

Differenzieren Sie zwischen Investitions- und Betriebskosten

Welche Kosten beim Einsatz von Wärmepumpen genau auf einen zukommen, lässt sich nicht genau sagen. Zunächst ist sicherlich entscheidend, dass man zwischen Investitionskosten und jährlichen Betriebs-Kosten unterscheidet.

Die Einbaukosten stehen in direktem Zusammenhang mit dem Typ der Wärmepumpe

Die Einbaukosten für eine Wärmepumpe hängen stark vom Typ ab. Während Luft-Wasser-Wärmepumpen in der Anschaffung eher teuer sind, ist die Erschliessung der Wärmequelle leicht und zudem kostengünstig. Auf diese Weise können Sie insgesamt von geringeren Einbaukosten profitieren.

Für den Einbau einer Sole-Wasser-Wärmepumpe oder einer Wasser-Wasser-Wärmepumpe ist in einem ersten Schritt eine Genehmigung nötig. Diese verursacht wiederum Kosten. Liegt schliesslich eine Genehmigung vor, erfolgt die Erschliessung der Wärmequelle, wodurch weitere Kosten entstehen. Im Endeffekt führen all diese Kostenfaktoren dazu, dass der Einbau einer Sole-Wasser-Wärmepumpe verglichen mit dem Einbau einer Luft-Wasser-Wärmepumpe rund doppelt so teuer ausfällt.

Die Anschaffungskosten für eine Wärmepumpe sind relativ hoch. Lohnt sich diese Investition langfristig für mich?

Wenn Sie Ihre Heizwärme und Ihr warmes Wasser über eine Wärmepumpe beziehen, benötigen Sie weder Kamin noch Öltank noch Gasanschluss. Es entstehen Ihnen auch keine Kosten für Brennstoffe oder deren Lagerung. Eine Buderus Wärmepumpe arbeitet zudem nahezu wartungsfrei. Ist die Wärmequelle einmal erschlossen, steht die Energie dauerhaft und kostenlos zur Verfügung. Die benötigte elektrische Antriebsenergie ist gering. Die Wärmepumpe ist lediglich etwas teurer in der Anschaffung durch die notwendige Erschliessung des Erdreiches oder des Grundwassers.

Gemäss der sogenannten „Mustervorschriften der Kantone im Energiebereich“ (kurz MuKEn) müssen die neuen Energierichtlinien, welche 2020 in der gesamten Schweiz in Kraft getreten sind, erfüllt werden. Ziel dabei ist primär, den Energieverbrauch pro Kopf und den Ausstoss an Treibhausgasen zu reduzieren.

Die Förderung von alternativen Heizungsmodellen erfolgt in erster Linie durch das Gebäudeprogramm des Bundes, welches Hausbesitzer und Hausbesitzerinnen bei der energetischen Sanierung unterstützt. Seit Jahresbeginn 2018 stehen zu diesem Zweck rund CHF 450 Millionen pro Jahr zur Verfügung. Der Betrag richtet sich nach der Summe der CO2-Abgabe auf Brennstoffe.

Die Kantone wiederum profitieren von den Beiträgen des Bundes, sind jedoch dazu verpflichtet diese zu ergänzen und die Mindest-Förderung einzuhalten. Anderweitige Förderungen oder eine Erhöhung der Beträge stehen den Kantonen frei. Infolgedessen variiert die finanzielle Subvention abhängig vom Wohnort.

Die Anschaffung einer Wärmepumpe für Ihr Haus macht sich bezahlt

Die Investition in eine Wärmepumpe lohnt sich in den allermeisten Fällen. Schlussendlich handelt es sich bei dieser Heizung um die im Betrieb günstigste und ausserdem allgemein umweltfreundlichste Option. Teilweise mögen die eher teuren Anschaffungskosten etwas abschreckend wirken - über eine längerfristige Sicht können Sie von Wärmepumpen aber stark profitieren.

Eine Buderus Wärmepumpe arbeitet mit geschlossenen Kreisläufen. Die Lebenserwartung ist vergleichbar mit der eines Heizkessels.

Bei der Anschaffung einer Wärmepumpe drängt sich die folgende Frage auf: Welche Kosten kommen tatsächlich auf einen zu? Vollkommen pauschal lässt sich darauf keine Antwort finden. Es ist sicherlich entscheidend, dass zunächst zwischen Investitionskosten und jährlichen Betriebskosten unterschieden wird. Des Weiteren können Preise je nach Region und Installateur variieren.

Die Einbaukosten einer Wärmepumpe stehen in direktem Zusammenhang mit deren Typ. Während Luft-Wasser-Wärmepumpe vergleichsweise teuer in der Anschaffung sind, ist die Erschliessung der Wärmequelle wiederum leicht und zudem günstig. Infolgedessen können relativ geringe Einbaukosten erzielt werden. Was den Einbau einer Sole-Wasser-Wärmepumpe oder einer Wasser-Wasser-Wärmepumpe betrifft, wird in der Regel eine Genehmigung benötigt. Diese Bescheinigung muss indes die damit verbundenen Kosten aufführen. Sobald eine Genehmigung vorliegt, erfolgt die Erschliessung der Wärmequelle, was weitere Kosten mit sich zieht. Dieser etwas langwierige Prozess führt schliesslich dazu, dass der Einbau einer Sole-Wasser-Wärmepumpe oder Wasser-Wasser-Wärmepumpe verglichen mit Luft-Luft-Wärmepumpen rund doppelt so hoch ausfällt. Es gilt festzuhalten: Dank der geringeren Betriebskosten und der langen Betriebsdauer der Wärmesonden, die ca. 50 Jahre lang funktionstüchtig sind, amortisieren sich die Sole-Wasser-Wärmepumpen jedoch.

Buderus stellt Ihnen mit der Wärmepumpe ein System zur Verfügung, das in der Lage ist, Wärmeenergie kostenlos aus der Umgebung zu gewinnen. Doch wie ist das möglich? Wärmeenergie ist in der Umgebungsluft, dem Erdreich und im Grundwasser gespeichert. Wärmepumpen können diese Umgebungswärme mit Ihrem Heizungssystem zu einem geschlossenen Kreislauf verbinden und Ihrem Haushalt ein zuverlässiges Heizsystem bieten. Ein Wärmetauscher überträgt hierbei die Wärme aus der Luft, der Erde oder dem Wasser auf ein Transportmittel. Als ein solches können Kältemittel dienen, die sich im Wärmepumpen-Kreislauf bewegen. Kältemittel verdampfen, wobei ein Verdichter diese Dämpfe komprimiert und dafür sorgt, dass eine Druckerhöhung in der Anlage stattfindet. Gleichzeitig steigen die Temperaturen an. Mithilfe eines Verflüssigers kann diese Wärmeenergie nun aus dem Verdichtungsprozess an Ihre Heizungsanlage übertragen werden. Der Dampf kühlt ab und verflüssigt sich, wodurch das Kühlmittel dem von vorne beginnenden Kreislauf erneut zur Verfügung steht. Unabhängig davon, ob Sie sich für eine Wärmepumpe für das Erdreich, die Umgebungsluft oder das Grundwasser entscheiden: Buderus bietet Ihnen stets die beste Technik und ergänzt diese durch einen erstklassigen Service.

Als Warmwasserspeicher werden Geräte bezeichnet, die (wie der Name bereits verrät) dem Speichern von Heiz- oder Trinkwasser dienen. Warmwasserspeicher sind in der Regel Bestandteil der zentralen Heizungsanlage, die das Wasser indirekt erwärmen. Besonders im Falle von grösseren Haushalten kann der Warmwasserbedarf mit einem Warmwasserspeicher kostengünstig und effizient abgedeckt werden.

Denken Sie gerade darüber nach, einen Warmwasserspeicher bei sich zu Hause zu installieren? Dann ist es empfehlenswert, sich über die existierenden Arten von Warmwasserspeichern zu informieren. Genauso wie es viele verschiedene Heizungen gibt, existieren auch unterschiedliche Methoden Warmwasser für einen Haushalt aufzubereiten. Entweder wird Wasser hierbei in einem sogenannten Boiler direkt erwärmt. Eine weitere Option besteht darin, einen indirekt beheizten Warmwasserspeicher, der an die Heizanlage angeschlossen ist, zu nutzen. Hinsichtlich der Letzteren Möglichkeit kann das Wasser für Heizung und Trinkwasser gleichzeitig erwärmt werden, wodurch Kosten und CO2-Emissionen geringer ausfallen.

Entscheidend für die Kosten von Warmwasserspeichern ist insbesondere der Warmwasserverbrauch. Das damit einhergehende Sparpotenzial wird jedoch häufig stark unterschätzt. Denn bereits mit einfachen und kostengünstigen Massnahmen kann ein durchschnittlicher Haushalt jährlich Geld sparen und dazu den Verbrauch von CO2 reduzieren. So kann eine Zentralheizung mit einem Warmwasserspeicher immer noch um eine Wärmepumpe oder eine Solarthermie-Anlage ergänzt werden. Eine weitere Komponente, welche sich stark in den Kosten niederschlägt, bildet das Material des Warmwasserspeichers. Darüber hinaus ist das Volumen des jeweiligen Speichers ausschlaggebend: Mehr Volumen bedeutet auch höhere Preise.

Die Entwicklung der Buderus Heiztechnik findet ihren Anfang bereits mit der Herstellung von Herd- und Ofenplatten zur Zeit der Unternehmensgründung im Jahr 1731. Im Laufe der Zeit widmete sich das Unternehmen der Weiterentwicklung innovativer Heiztechnologien und feilte an deren Präzision. Mit viel Erfolg: Heute bietet Buderus Heizlösungen auf höchstem Niveau an, wozu auch die optimierten Wärmepumpenheizungen zählen. Diese sind in der Lage einen breiten Leistungsbereich abzudecken. Durch optimal aufeinander abgestimmte System-Komponenten wird der Stromverbrauch der Wärmepumpen weiter gesenkt. Dies führt zu einer hohen Energieeffizienz und zu tieferen Betriebskosten und hilft Heizkosten sparen. Sollten Sie sich unsicher sein, welches Wärmepumpenmodell für Sie das Richtige ist, werden Sie von den Buderus-Spezialisten jederzeit kompetent beraten.

Bei Dimplex erhalten Sie Kälte- und Wärmekompetenz in Form von intelligenten sowie maximal effizienten Systemlösungen. Von Wärmepumpen über Lüftungsmanagement in Gebäuden bis hin zur Präzisionskühlung von Technologien und Prozessen, erweist sich das Unternehmen als Experte. Die flexiblen Systeme profilieren sich durch deren Modularität, welche sie besonders planbar, erweiterbar und zukunftssicher macht. Was die Wärmepumpen von Dimplex anbelangt, handelt es sich um wahre Effizienzwunder, die bis zu 80% der benötigten Energie aus der Umwelt beziehen. Die wenigen, verbleibenden Prozent brauchen Strom, mit dem die Wärmepumpen wiederum sehr sparsam umgehen. Dadurch sind Sie in der Lage auf einfachste Weise mit Ökostrom und völlig CO2-neutral zu heizen.

Sie möchten Ihre Öl- oder Gasheizung durch erneuerbare Energiequellen ersetzen?

In diesem Fall könnte eine Wärmepumpe die richtige Lösung sein. Tatsächlich handelt es sich bei Wärmepumpen um eine äusserst beliebte Alternative zu traditionelleren Heizungsmodellen, die vor allem aus umwelttechnischer Sicht sehr attraktiv ist. Doch wie viel Strom verbrauchen Wärmepumpen jährlich eigentlich und was gilt es bei der passenden Wahl zu beachten?

Stromverbrauch von Wärmepumpen hängt von der Energiequelle ab

Im Falle von Wärmepumpen wird die zur Verfügung stehende Wärmeenergie aus Luft, Wasser oder dem Erdreich genutzt. Moderne Wärmepumpen stellen hierfür bis zu 80 Prozent kostenlose Umweltenergie zur Verfügung und benötigen dazu rund 20 Prozent Strom als Antriebsenergie. Was die angezapfte Wärmequelle und die Gegebenheiten vor Ort anbelangt, unterscheiden sich Wärmepumpen hinsichtlich des Stromverbrauchs sowie der anfallenden Kosten.

Im Allgemeinen haben Erd-Wärmepumpen und Wasser-Wärmepumpen einen niedrigeren Stromverbrauch als Luft-Wärmepumpen. Dieser Umstand macht sich insbesondere bei kalten Aussentemperaturen bemerkbar, bei welchen mehr Strom verbraucht wird. Wer sich für eine Neuanschaffung von Wärmepumpen interessiert, sollte aus diesem Grund nebst den Anschaffungskosten auch den Stromverbrauch berücksichtigen.

Stromverbrauch von Wärmepumpen hängt von der Energiequelle ab

Im Falle von Wärmepumpen wird die zur Verfügung stehende Wärmeenergie aus Luft, Wasser oder dem Erdreich genutzt. Moderne Wärmepumpen stellen hierfür bis zu 80 Prozent kostenlose Umweltenergie zur Verfügung und benötigen dazu rund 20 Prozent Strom als Antriebsenergie. Was die angezapfte Wärmequelle und die Gegebenheiten vor Ort anbelangt, unterscheiden sich Wärmepumpen hinsichtlich des Stromverbrauchs sowie der anfallenden Kosten. Im Allgemeinen haben Erd-Wärmepumpen und Wasser-Wärmepumpen einen niedrigeren Stromverbrauch als Luft-Wärmepumpen. Dieser Umstand macht sich insbesondere bei kalten Aussentemperaturen bemerkbar, bei welchen mehr Strom verbraucht wird. Wer sich für eine Neuanschaffung von Wärmepumpen interessiert, sollte aus diesem Grund nebst den Anschaffungskosten auch den Stromverbrauch berücksichtigen.

Haben Sie sich für einen Typ von Wärmepumpen entschieden, beginnt die Wahl eines geeigneten Herstellers. Hierbei sollten Qualität und Erfahrung im Vordergrund stehen. Merken Sie sich: Eine gute Anlage muss nicht automatisch auch die teuerste sein. Eine ebenso massgebliche Komponente stellt ein guter Service dar. Von einer umfassenden Beratung bis hin zur genauen Planung sollte die Leistung stimmen. Die Wahl des „richtigen“ Herstellers ist jedoch nicht das einzig Wesentliche: Auch eine professionelle Installation durch einen Fachbetrieb ist entscheidend. Die Mehrheit von Anlagenbauern arbeitet mit Fabrikaten, die sich lange Zeit bewährt haben, und kann im Zuge dessen beratend zur Seite stehen. Als Heizungsspezialist bietet Buderus die gängigsten Wärmepumpen an und gewährleistet ein umfassendes Knowhow. Kundinnen und Kunden profitieren von langjährigen Erfahrungen.

Wärmepumpen sind sowohl im Falle von Bestandsgebäuden als auch bzgl. neu zu bauender Eigenheime interessant. Aus einer praktischen Perspektive erzielen Wärmepumpen in Neubauten allgemein jedoch eine etwas bessere Leistung. Grund dafür ist, dass sich die baulichen Anforderungen hinsichtlich eines Neubaus von Beginn an beeinflussen lassen, während Bestandsgebäude eine kritische Prüfung erfordern. Doch was genau muss bei der Erschliessung der verschiedenen Wärmequellen berücksichtigt werden?

Was genau gilt es bei der Wahl der jeweiligen Wärmepumpentypen für Ihr Eigenheim zu beachten

Sole-Wasser-Wärmepumpen mit Erdkollektoren

Sole-Wasser-Wärmepumpen mit Erdkollektoren eignen sich bei Grundstückprofilen, die über sehr wenig bis kein Gefälle verfügen. Ein besonderer Vorteil ist das dadurch entstehende, konstante Temperaturniveau der Wärmequelle.
Was die Grundstückgrösse anbelangt sollte diese 1,5 bis 2 Mal so gross wie die zu beheizende Wohnfläche sein.
Ausserdem ist hinsichtlich Sole-Wasser-Wärmepumpen mit Erdkollektoren eine bindige, feuchte, sandige oder kiesige Bodenbeschaffenheit suboptimal. Dasselbe gilt für tiefwurzelnde Bepflanzung.
Viel besser erweist sich eine Grundstücksgestaltung, die einen baulichen Eingriff in die Vegetation und eine Bebauung erlaubt. Der Boden selbst darf anschliessend weder überbaut noch verdichtet oder versiegelt werden.

Der Einbau von Sole-Wasser-Wärmepumpen mit Erdkollektoren erfordert keine Genehmigung. Einzig eine Mittelung an die untere Wasserbehörde des Kreises ist vorgeschrieben.

Sole-Wasser-Wärmepumpen mit Erdsonden

Sole-Wasser-Wärmepumpen mit Erdsonden haben vor allem die Vorteile, dass auch kleinere Grundstücke in Ballungsgebieten erschlossen und ein konstantes Temperaturniveau gewährleistet werden können. Der Nachteil besteht jedoch darin, dass Bohrungen bis 100 Meter Tiefe und mehr notwendig sind. Die Erschliessung der Wärmequelle ist aufgrund dessen eher kostenintensiv.
Der Einbau von Sole-Wasser-Wärmepumpen mit Erdsonden erfordert ein Bodengutachten, dass eine Prüfung der Bodenbeschaffenheit, Schichtenfolge, Grund- sowie Schichtenwasser Vorkommen bzw. Verläufe und Entzugsleistung beinhaltet.

Eine Genehmigung der zuständigen Behörde ist hierbei gemäss Gesetz vorgeschrieben, sofern grundwasserführende Schichten betroffen sind. Es gilt festzuhalten, dass der Einbau einer Sole-Wasser-Wärmepumpe mit Erdsonden in einem Trinkwasserschutzgebiet nahezu ausgeschlossen ist.

Luft-Wasser-Wärmepumpen

Bei Luft-Wasser-Wärmepumpen handelt es sich bzgl. der Wärmequellenerschliessung um die preiswertesten Wärmepumpen. Dazu kommt, dass ihre Montage vollkommen frei von Genehmigungen ist und somit auch Grundstücksanforderungen entfallen. Der Wärmepumpentyp verfügt über eine monoenergetische oder bivalente Funktionsweise.

Luft-Wasser-Wärmepumpen sind wegen ihrer niedrigen Wärmekapazität darauf angewiesen, eine grosse Menge an Luft zu bewegen. Dies verursacht eine Geräuschentwicklung von rund 45 dB (Dezibel), was in etwa einer normalen Sprachlautstärke entspricht. Dementsprechend sollte auch der Montageort unter Berücksichtig von Nachbargrundstücken vorsichtig gewählt werden.

Eine sehr gute Wärmedämmung der Gebäudehülle sollte hinsichtlich Luft-Wasser-Wärmepumpen im Idealfall vorhanden sein. Auf diese Weise kann die Temperatur des Heizwassers gesenkt werden. Trifft dies nicht zu, muss ein Wärmeverteilsystem der Heizung oder eine Heizkörpervergrösserung ermöglicht werden.

Dank der sehr geringen Wartungsintensität bei jedem Typ von Wärmepumpen, fallen die Betriebskosten niedrig aus. Ausserdem funktioniert eine Wärmepumpe nicht über Verbrennung, weshalb keinerlei Brennstoffkosten anfallen. Es muss jedoch eingeworfen werden, dass für den Beitrieb der Heizungsform Strom benötigt wird. Abhängig vom Wärmepumpentyp müssen diesbezüglich etwas höhere Kosten einberechnet werden. Für einen genauen Kostenvoranschlag empfiehlt sich die Beratung durch Spezialisten.

Wärmepumpen haben sich seit Längerem zu beliebten Heizsystemen etabliert. Hierzulande werden > 90% der neuen Einfamilienhäuser mit einer Wärmepumpe ausgerüstet. Doch was genau steckt hinter der Funktionsweise von Wärmepumpen? Und woher beziehen diese die benötigte Energie?

Wie funktioniert das Prinzip einer Wärmepumpe?

Während ein Kühlschrank die Wärme aus dem inneren Bereich bezieht und diese an die Umgebung abgibt, funktioniert das Prinzip von Wärmepumpen genau umgekehrt. Denn eine Wärmepumpe zieht die Wärme aus der Umgebung und leitet diese Energie bei höheren Temperaturen an das jeweilige Heizsystem weiter. Hierbei erwärmt die Umgebungswärme zunächst das flüssige Kältemittel bis es verdampft. Mittels eines elektrisch angetriebenen Kompressors verdichtet sich das gasförmige Kältemittel, d.h. der Druck und somit die Temperatur des Kältemittels wird erhöht. Über einen Wärmetauscher wird die Wärme der Gebäudeheizung abgegeben. Durch die Energieentnahme kühlt das Kältemittel wieder ab, bis es erneut in den flüssigen Zustand übergeht. Der Kreislauf beginnt erneut.

Diese Wärmequellen werden durch Wärmepumpen genutzt

Wärme aus der Luft

Die am häufigsten verwendete Wärmequelle für Wärmepumpen ist die Umgebungsluft, die flexibel und problemlos zur Verfügung steht. Aufgrund der kalten Aussentemperaturen im Winter, sinkt in dieser Saison aber auch die Leistung von Luft-Wärmepumpen. Infolgedessen besitzt sie verglichen mit anderen Wärmepumpentypen einen weniger ausgeprägten Wirkungsgrad.

Wärme aus dem Erdreich

Erdwärmesonden oder Erdkollektoren beziehen die Wärme aus dem Erdreich und gewährleisten ein mehrheitlich konstantes Temperaturniveau. Aufgrund der hierfür erforderlichen Erdarbeiten kommt dieser Wärmepumpentyp nur bei Neubauten in Frage.

Während Erdkollektoren auf ausreichend Platz (120 - 400 m²) angewiesen sind, kommen Erdsonden, die senkrecht oder auch schräg im Erdreich montiert werden, mit weniger aus. Für Wärmepumpen, die ihre Energie aus dem Erdreich beziehen, ist die vor Ort herrschende Bodenbeschaffenheit sowie der Feuchtigkeitsgehalt entscheidend.

Wärme aus dem Wasser

Grundwasser ist als Wärmequelle sehr gut geeignet. Auch Oberflächenwasser aus Seen, Bächen und Flüssen sowie Abwasser können zu diesem Zweck verwendet werden.
Wasser-Wärmepumpen bieten das ganze Jahr über ein relativ konstantes Temperaturniveau. Es gilt an dieser Stelle aber zu erwähnen, dass dieser Wärmepumpentyp nicht überall eingesetzt werden kann.

Wärmepumpen schonen unser Klima zu einem erheblichen Teil. Denn diese beziehen ca. 75% der Heizenergie aus der unmittelbaren Umwelt. Meist werden als Wärmequellen Luft, Erdreich und Grundwasser genutzt.

Doch um die Umweltwärme überhaupt nutzbar machen zu können, bedarf es einer Wärmepumpe und einer kleinen Menge an Strom, die als Antrieb dient.

Das Prinzip von Wärmepumpen schrittweise erklärt

Eine Wärmepumpen-Heizungsanlage besteht aus insgesamt drei Bereichen:
• Die Wärmequellenanlage, welche der Umgebung die benötigte Energie entzieht.
• Die eigentliche Wärmepumpe, welche die gewonnene Umweltwärme verwendbar macht.
• Das Wärmeverteil- und Speichersystem, welches die Wärmeenergie im gesamten Haushalt verteilt oder zwischenspeichert.

1. Gewinnung der Wärmeenergie

In Wärmequellenanlagen zirkulieren Flüssigkeiten, die Frostschutzmittel enthalten. Diese nehmen die Umweltwärme (z.B. aus dem Erdreich oder dem Grundwasser) auf und transportieren sie direkt zur Wärmepumpe.
Ausnahmen bilden dabei Luft-Wärmepumpen, welche über Ventilatoren die Aussenluft ansaugen, die der Pumpe Umgebungswärme zuführt.

2. Nutzbarmachung der Energie

Innerhalb der Wärmepumpe befindet sich ein weiterer Kreislauf, der Kältemittel enthält. In einem Wärmetauscher wird die Umweltenergie, die aus dem ersten Kreislauf stammt, auf das Kältemittel übertragen. Dies führt dazu, dass dieses Mittel verdampft.

Im Falle von Luft-Wärmepumpen erhitzt die Aussenluft das Kältemittel, wobei der Kältemitteldampf zu einem Verdichter/Kompressor weitergeleitet wird. Dadurch steigt das Temperaturniveau des gasförmigen Kältemittels und erhitzt sich.

In einem zusätzlichen Wärmetauscher (Verflüssiger) kondensiert das Kältemittelgas und gibt seine Wärme ab. Im Anschluss wandelt sich das verflüssigte Kältemittel zu einer Drossel um, in welcher der Druck des Mittels verringert wird. Das jetzt flüssige, entspannte Kältemittel wird danach zum Verdampfer zurückgeleitet.

3. Beheizung

In den zu beheizenden Gebäuden sind Wärmeverteil- und Speichersysteme vorhanden. In diesen Systemen zirkuliert als Heizmedium meist Wasser, das die Wärme aufnimmt und weiterleitet. Sie wird im Zuge dessen entweder zu einem Verteilersystem, wie z.B. Flächenheizungen oder einem Heizkörper, Heizungspuffer- bzw. Warmwasserspeicher weitergeleitet.

Wärmepumpen zählen heute zu den ökologischsten und ökonomischsten Heiztechnologien, da sie die Umwelt schonen und dabei helfen, Heizkosten zu sparen. Immer mehr Haushalte und vor allem Neubauten nutzen moderne Wärmepumpen, um zu heizen und warmes Brauchwasser zu erhalten. Sie nutzen thermische Energie, die in Luft, Erde oder Wasser gespeichert ist, um für angenehme Wärme im eigenen Zuhause zu sorgen.

Anders als bei Öl- oder Gasheizungen, kommt es hier zu keinem Verbrennungsprozess und damit auch zu keinem CO2-Ausstoss.
Die Funktionsweise von Wärmepumpen ähnelt der von Kühlschränken. Während Kühlschränke die Wärmeenergie ihrem Innenraum entziehen und diese nach aussen leiten, funktionieren Wärmepumpen genau andersrum. Denn diese entziehen der Umgebung die nötige Wärmeenergie und machen sie für Heizungen im Innenbereich nutzbar.

Die verschiedenen Wärmequellen: Wasser, Luft und Erde

Wärme aus der Luft

Luft ist unbeschränkt vorhanden und eignet sich optimal als Wärmequelle. Die einzige Voraussetzung ist dabei, dass die Lufttemperatur einen gewissen Idealwert nicht unterschreitet. Insbesondere weil Luft-Wärmepumpen bewilligungsfrei nutzbar sind, bildet Luft die meistgenutzte Wärmequelle.

Vorteile
• Kostengünstig hinsichtlich Investition
• Beinahe überall einsetzbar
• Keine Bewilligung erforderlich (Baubewilligung vorbehalten)

Wärme aus dem Erdreich

Erdwärme kann mithilfe von Erdsonden oder Erdkollektoren genutzt werden und bildet dank ihrer qualitativen Eigenschaften die optimale Wärmepumpenwahl. Allerdings erfordert die Erstellung von Erdsonden resp. Erdkollektoren eine kantonale Bewilligung, was die Nutzungsmöglichkeiten einschränken kann.

Zusätzlich zur Beheizung eines Wohngebäudes können Erd-Wärmepumpen auch zu dessen Kühlung eingesetzt werden. Für energieeffiziente Gebäude stellt diese Multifunktionalität einen besonderen Mehrwert dar.

Vorteile
• Effizient
• Stabiler Betrieb
• Wartungsarm
• Lange Lebensdauer
• Hohe Vorlauftemperaturen möglich

Wärme aus dem Wasser

Wasser ist aufgrund seines Energiegehalts die am besten geeignete Wärmequelle. Energie lässt sich dabei aus Grundwasser, See- bzw. Flusswasser oder aus Eisspeichertanks gleichermassen nutzen. Wasser-Wärmepumpen eignen sich zudem gut zur Kühlung von Gebäuden.

Vorteile

• Stabiler Betrieb
• Besonders effizient
• Lange Lebensdauer
• Hohe Vorlauftemperaturen möglich

Komfort
Wärme (Temperatur)

Grundsätzlich gilt, dass mit zunehmender Temperatur, tendenziell auch das Wohlbefinden steigt.

Art der Wärme (Strahlungsanteil)

Strahlungswärme wird von den meisten Menschen als besonders angenehm empfunden. Radiatoren geben ihre Wärme zu 30 - 40 % per Strahlungswärme ab. Die Lufterwärmung und die Staubverwirbelung sind im Vergleich zu Konvektoren deutlich geringer.

Belüftung

Ein regelmässiger Austausch der Raumluft ist angenehm. Dafür sind die Lüftungssysteme von Buderus perfekt geeignet.

Genauigkeit der Regelung

Die Heizung kann durch eine optimal eingestellte und auf das System abgestimmte Regelung die gewünschte Temperatur stabil halten.
Synchronisation mit Lebensgewohnheiten: volle Heizungswärme beim Aufstehen und zu den Anwesenheitszeiten zu Hause.
Synchronisierung mit Aussentemperatur: automatische Anpassung an die sich ändernden Witterungsverhältnisse ohne Eingriff.

Speicherlösung

Das Wasser ist sofort verfügbar und kann auch an mehreren Zapfstellen gleichzeitig entnommen werdern. Die Warmwassertemperaturen sind praktisch konstant.

Durchlaufverfahren

Es ist kein Vorrat an Warmwasser verfügbar und sofort abrufbar. Das Wasser muss erst erwärmt werden.

System mit Zirklulationsanschluss – System ohne Zirkulationsanschluss

  • Mit Zirkulationsanschluss: Beim Öffnen des Wasserhahns ist sofort warmes Wasser verfügbar. Dieses zirkuliert, dank einer Zirkulationspumpe, in der Wasserleitung.
  • Ohne Zirkulationsanschluss: Beim Öffnen des Wasserhahns muss zunächst das in der Leitung enthaltene lauwarme oder kalte Wasser ausfliessen, bis das warme Wasser verfügbar ist.

Wartungsverträge

Heizungsanlagen sind in jedem Haushalt unverzichtbar und gewährleisten ein angenehmes Raumklima. Um die Funktionsfähigkeit des Heizsystems dauerhaft zu erhalten, sind regelmässige Heizungswartungen ratsam. Hier kommen die sogenannten Wartungsverträge ins Spiel. Doch was beinhalten diese genau? Und was ist diesbezüglich aus einer finanziellen Perspektive zu erwarten?

Welche Leistungen decken Wartungsverträge ab?

Der Umfang von Wartungsverträgen variiert je nach Anbieter. Zu den häufigsten Basisaufgaben zählen die fachgerechte Reinigung des Brenners, des Wärmetauschers und der Zündeinrichtung. Ebenso erfolgt im Rahmen eines Wartungsvertrags üblicherweise eine allgemeine Funktionsprüfung der gesamten Heizanlage. In den meisten Fällen erfolgt darüber hinaus eine Kontrolle des Wasserschalters und der Dichtheit aller wasserführenden Bauteile. Sofern ein Brauchwasserspeicher vorhanden ist, wird auch die Schutzanode geprüft.

Teilweise werden hinsichtlich Wartungsverträgen auch die folgenden Leistungen angeboten:

• Überprüfung von Druckverhältnissen wie auch der Temperaturen während des Betriebs.
• Check sicherheitsrelevanter Einrichtungen.
• Überprüfung der Heizungsregelung sowie Optimierung der Einstellwerte.
• Messung von Abgaswerten und Nachregulierung der Verbrennung.

Um die durchgeführte Wartung nachzuweisen, erhält der Auftraggeber im Anschluss ein schriftliches Wartungsprotokoll.

Mit diesen Kosten müssen Sie bei Wartungsverträgen rechnen

Die Kosten der alljährlichen Wartung können sich je nach Heizungsmodell und Wartungsvertrag unterscheiden. So sind Gasheizungswartungen bspw. oft günstiger als Ölheizungswartungen. Bedenken Sie jedoch: Bei anfallenden Reparaturen oder umfangreicheren Reinigungen, die in den meisten Fällen nicht in Wartungsverträgen enthalten sind, fallen häufig höhere Kosten an. Regelmässige Wartungsarbeiten können solche jedoch vorbeugen und dadurch längerfristiges Sparpotenzial bieten.

Wer sich für einen Wartungsvertrag entscheidet, kann von einer ganzen Reihe unterschiedlicher Vorteile profitieren.

Im Idealfall wird der Wartungsvertrag mit Buderus geschlossen, die anschliessend die damit einhergehenden Wartungen und alle weiteren Massnahmen, die Ihre Heizung erfordert, durchführt. Auf diese Weise lässt sich sicherstellen, dass zu einem späteren Zeitpunkt benötigte Ersatzteile schnell verfügbar sind und ein maximaler Komfort möglich ist.

Kosten

Jedes Grad weniger spart rund 6 % Energie. Durch häufiges Lüften entweicht die Heizungswärme ins Freie. Die Heizung muss permanent neue Wärme liefern.

Regler mit Raumaufschaltung erzielen eine höhere Regelgenauigkeit. Mit einem Regler, der mehrere Schaltzyklen bietet, kann die Heizung auf Sparbetrieb gestellt werden, während die Bewohner nicht zu Hause sind bzw. nachts, wenn diese schlafen.

Von der Aussentemperatur unabhängiger Heizbetrieb „produziert“ Vorlauftemperaturen, die nicht erforderlich sind. Die Verwendung einer Kennfeldpumpe spart elektrische Energie bei der Verteilung der Energie im Haus.

Modernisieren Sie Ihre Heizung und setzten Sie auf neue und umweltfreundliche Technologien.

Optimieren Sie Ihre Gebäudehülle wärmetechnisch durch neue Fenster oder durch nachträgliches Dämmen der Fassade. Nutzen Sie die Sonnenenergie für Ihren Warmwasserbedarf und zur Heizungsunterstützung.

Mehrmals täglich durchlüften, ca. 5 Minuten, statt Fenster ständig gekippt lassen.

Welche Massnahmen den grössten Nutzen bringen, hängt vom Einzelfall ab. Energetisch sinnvoll ist eine Kombination aller Möglichkeiten. Nehmen Sie Kontakt mit einem Experten Ihres Vertrauens auf oder nutzen Sie unsere Fachbetriebssuche.

Speicherlösung

Das warme Wasser wird im Speicher bevorratet, auch wenn momentan kein Warmwasser benötigt wird. Dabei entstehen Bereitschaftsverluste durch Abgabe von Wärme an die Umgebung.

Durchverlaufverfahren

Weil es keinen Warmwasservorrat gibt, entstehen auch keine Bereitschaftsverluste. Energie wird nur dann verbraucht, wenn auch Warmwasser gezapft wird.

Mit Zirkulationsanschluss

Das warme Wasser zirkuliert permanent im Warmwassersystem. Für den Betrieb der Pumpe wird elektrische Energie benötigt. Zudem entstehen Bereitschaftsverluste durch die Abgabe von Wärme an die Umgebung.

Ohne Zirkulationsanschluss

Erfolgt keine Zirkulation, spart dies Pumpenenergie. Ausserdem sinken dadurch die Bereitschaftsverluste. 

Warmwasserbereitung im Brennwertbetrieb

Brennwertgeräte in Kombination mit Warmwasserspeichern in Schichtladetechnologie haben einen geringeren Energiebedarf, da die Warmwasserbereitung im effizienten Brennwertbereich stattfinden kann.

Regelung entsprechend der Lebensgewohnheiten

Abschaltung der Warmwasserbereitung / Warmwasserzirkulation während der Abwesenheitszeiten am Tag und in der Nacht.

Abgas

Der Abgasverlust einer Heizung ist das Mass für den Wärmeinhalt, der über den Schornstein abgeleiteten Abgase.

Je höher der Abgasverlust ist, desto schlechter ist der Wirkungsgrad und damit die Energieausnutzung Ihrer Heizung. Die daraus resultierenden CO²-Emissionen der Heizungsanlage sind dann leider auch unverhältnismässig hoch und CO² ist bekanntlich Hauptverursacher für den Treibhauseffekt. Aus diesem Grund ist der zulässige Abgasverlust von Heizungsanlagen gesetzlich begrenzt. Die Einhaltung der Grenzwerte wird regelmässig von den Rauchfangkehrern durch Messungen überprüft. Die Umsetzung dieser Umweltverordnung leistet damit einen wichtigen Beitrag für Ihre eigene Heizkosteneinsparung und zum Klimaschutz.

Die Höhe des Abgabeverlustes multipliziert mit dem Jahresbrennstoffverbrauch ergibt die verlorene Energiemenge bezogen auf die Verbrennung.

Energieverlust = Abgasverlust * Jahresbrennstoffverbrauch

Beispiel: Abgasverlust = 10 % vom Jahresbrennstoffverbrauch = 3.000 m³ Gas.

Dies entspricht einem Energieverlust von 300 m³ Gas.

Zu hoher Abgasverlust kann verursacht werden durch:

  • Brennerverschmutzung oder falsche Brennereinstellungen.
  • verschmutze Wärmetauscherflächen.
  • veraltete Technik der Heizung.

Den konkreten Abgasverlust Ihrer Heizung stellt der Schornsteinfeger bei seiner Messung fest. Der Messbericht gibt darüber Auskunft.

Produkte & Technologien

Gas-Brennwertgeräte können nicht direkt an den Kamin angeschlossen werden. Es werden spezielle Luft-Abgas-Systeme benötigt. Diese lassen sich auch in einen bereits existierenden Schornstein einfügen.

Brennwertgeräte benötigen speziell feuchtigkeitsunempfindliche Schornsteine oder Abgasleitungen. Überwiegend sind ältere Schornsteine nicht für den Betrieb mit einem Brennwertgerät geeignet. Nicht geeignete Schornsteine können jedoch einfach durch die Installation einer feuchtigkeitsunempfindlichen Abgasleitung für den Betrieb eines Brennwertgerätes umgerüstet werden. Oft ist es dann auch möglich, die notwendige Verbrennungsluft für das Gerät über den verbleibenden Ringspalt zwischen Schornstein und Abgasleitung anzusaugen. Man spricht dann von einem Luft-Abgas-System, auch LAS System. Vorher notwendige Öffnungen vom Aussenbereich in den Aufstellraum zur notwendigen Verbrennungsluftversorgung können dann verschlossen werden. Ihr Installateur oder Schornsteinfeger kann Sie bei Fragen bezüglich der Abgasführung in Ihrem Falle ausführlich beraten.

Ökodesign-Richtlinie ErP
Ökodesign-Richtlinie ErP
Allgemein

ErP steht für „Energy related Products“ – also Produkte, die relevant für den Energieverbrauch sind. Sie bezeichnet die neue Ökodesign-Richtlinie der Europäischen Union (EU). ErP ist eine Erweiterung der EU-Richtlinie für „energiegetriebene Produkte (EuP)“, die den Verbrauch und die Kennzeichnung von z. B. Glühbirnen oder Waschmaschinen regelt.

Produkte, die Energie verbrauchen und Systemprodukte, die selbst keine Energie verbrauchen, aber im Zusammenhang mit einem anderen energiebetriebenen Produkt den Energieverbrauch beeinflussen.

Lots sind Produktgruppen, für die verbindliche, spezifische Mindestanforderungen an die Energieeffizienz gelten.

Lot 11 (Nassläufer-Umwälzpumpen bis 2,5 kW) – ab 01.08.2015.

Lot 1 und 2 (Öl- und Gas-Heizkessel, Wärmepumpen, BHKW´s und Speicher) – ab 26.09.2015.

Die EU hat ambitionierte Klimaziele, die bis 2020 umgesetzt werden sollen:

So sollen innerhalb der Europäischen Union bis 2020 die Treibhausgasemissionen um 20 Prozent unter das Niveau von 1990 sinken. Darüber hinaus sollen der Anteil erneuerbarer Energien am Energiemix bis 2020 auf 20 Prozent ausgebaut und die Energieeffizienz bis zum Jahr 2020 um mindestens 20 Prozent gesteigert werden.

  • Lot 1 Raumheizgeräte und Kombiheizgeräte: Label 0-70 kW; CE-Kennzeichen 0-400 kW
    Heizkessel, Kraft-Wärmekopplung, Wärmepumpe, NT-Wärmepumpe, Kombikessel, Kombiwämepumpe, Systempakete-
  • Lot 2 Wasserheizer und Warmwasserspeicher: Label 0-70 kW / 0-500 l; CE-Kennzeichen 0-400 KW / 0-2000
    Konventionell (Elektro oder Verbrennung), Solarer Wasserheizer, Wärmepumpe, Warmwasserspeicher, Systempakete.
  • Lot 3: Nassläufer- Umwälzpumpen: 0-2500 W
    Hocheffizienzpumpen Mindestanforderung EEI 0,23 (Energy Efficiency Index ersetzt das Effizienzlabel).

NEIN, für bestehende Anlagen und Geräte ist kein Label erforderlich.

Ausnahme: Bei einer Teilmodernisierung ist für die neuen Komponenten abhängig von der verbauten Wärmelösung ein Produkt- oder Systemlabel erforderlich.

Termin: Die Verordnung für Lüftungsgeräte gilt ab 01.01.2016.

Label: Energieeffizienzklasse, Schallleistungspegel in Innenräumen, höchster Luftvolumenstrom

Rechnerisch, nein. Die KWL-Anlage wird als Einzelprodukt betrachtet und bekommt somit ein eigenes Produktlabel. Das heisst, es wird kein gemeinsames Systemlabel mit den anderen Komponenten – z. B. Heizgerät, Regler oder Speicher – geben.

Noch nicht, die Biomassekessel sind im Lot 15 enthalten, welches sich zurzeit in Vorbereitung befindet.

Label

Das Label kennzeichnet den Grad der Energieeffizienz eines Produktes – ähnlich wie bei bekannten Haushaltsgeräten, z. B. Waschmaschine oder Trockner. Es ist in neun Effizienzklassen aufgeteilt, die sich farblich unterscheiden. Im Bereich der Wärmeerzeugung  müssen alle Produkte bzw. Systeme mit einer Gesamtwärmeleistung bis 70kW mit einem Label versehen werden.

Das Design der Labels ist abhängig davon, ob es sich um Einzelprodukte oder Systemlösungen – z. B. mit Regelung, Speicher oder Solaranlage – handelt. [Grafik Label u. Systemlabel]

Das Heizgerät an sich gilt als Produkt. Sobald ein Regler oder eine weitere Komponente hinzukommt, handelt es sich bereits um ein System. Heizgeräte mit integrierten Regelungen gelten ebenfalls als System.

  1. Hersteller
  2. Produktname, Produkttype, Materialnummer
  3. Raumheizfunktion
  4. Effizienzklasse
  5. Schallleistungspegel in Innenräumen
  6. Schallleistungspegel in Außenräumen
  7. Jahreszeitbedingte Raumheizungsenergieeffizienz
  8. Wärmeleistung
  9. Gültigkeitsjahr der Verordnung
  10. Richtliniennummer

  1. Hersteller
  2. Produktname, Produkttype, Materialnummer
  3. Kombi-Heizgerät
  4. Kombination mit Solaranlage, Warmwasserspeicher, Regler und Zusatzheizgerät
  5. Raumheizungsfunktion
  6. Warmwasserbereitungsfunktion
  7. Effizienzklasse
  8. Jahreszeitbedingte Raumheizungs- und Warmwasserenergieeffizienz für Kombination aus Heizung, Regler und Solaranlage
  9. Gültigkeitsjahr der Verordnung
  10. Richtliniennummer

NEIN, die Technologie bedingten Verbrauchswerte sind zwar vergleichbar, es gibt aber grosse Unterschiede bei der Systemplanung und Optimierung, im Design sowie im Handling. Buderus Systemlösungen sind nicht nur optimal vernetzt, internetfähig und besonders intuitiv zu bedienen.

Innerhalb derselben Technologie – ja.

Bei unterschiedlichen Technologien (z. B. Wärmepumpe und Kessel) sind auch Randbedingungen wie z. B. Systemtemperatur für die Effizienz bzw. Höhe der Betriebskosten entscheidend. Man darf sich bei der Wahl des richtigen Heizsystems deshalb nicht ausschliesslich auf das Effizienzlabel verlassen! Jeder Wärmeerzeuger ist Teil eines Systems, das optimal zusammenarbeiten muss, um dauerhaft Wärmekomfort und Wirtschaftlichkeit zu gewährleisten. Das Ziel muss sein ein auf den Bedarf abgestimmtes System zu realisieren. Eine ausführliche Beratung durch Buderus oder einen Heizungsfachmann ist hierbei unerlässlich.